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Ein Hörbuch zum Anschauen

Ihr Ansprechpartner Alexander Luigs ed.vresellihp@sgiul.rednaxela

Die Hörtheatrale Marburg zu Besuch im Philippinum

Am Donnerstag, den 17.11.2022, war am Gymnasium Philippinum die Marburger Hörtheatrale zu Besuch. Sie wollte den Schülerinnen und Schülern aus der Jahrgangsstufe 6 den Beginn des Romans „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ als Live-Hörspiel präsentieren, d.h. mit akustischer Untermalung.

Um 10 Uhr waren alle da und nachdem die Technik überprüft worden war, ging es los. Drei Schauspieler lasen die Geschichte vor, wobei jeder verschiedene Charaktere lesen musste. Einer der drei Schauspieler kümmerte sich zusätzlich noch um den Sound.

Percy, ein zwölfjähriger Junge, macht mit seiner Klasse einen Ausflug ins Museum of Art in Manhatten / New York. Sein Lieblings- und Lateinlehrer Mr. Brunner, der im Rollstuhl sitzt, und seine fiese Mathematiklehrerin Mrs. Dodds begleiten die Klasse. Es kommt zu einem Zwischenfall: Nancy, die Lieblingsschülerin von Mrs. Dodds, beleidigt Percy und seinen besten Freund Grover. Percy lässt sich das nicht gefallen und gibt Kontra. Daraufhin will Mrs. Dodds Percy unter vier Augen sprechen und plötzlich verwandelt sie sich in eine Furie und greift Percy an. Mr. Brunner kommt Percy zu Hilfe und wirft ihm zur Verteidigung einen Kugelschreiber zu, der in Percys Händen zu einem Schwert wird, mit dem er schließlich Mrs. Dodds zu Staub zerschlägt. Percy ist sich nach diesem Zwischenfall nicht sicher, ob das alles real war oder ob er sich das alles eingebildet hat. Auf seine Nachfragen behaupten seine Klassenkameraden und Mr. Brunner, dass nichts vorgefallen sei und es nie eine Mrs. Dodds gegeben habe. Der Verzweiflung nahe fragt Percy schließlich seinen Freund Grover, der nur zögerlich und ausweichend antwortet. Percy spürt, dass an der Sache etwas faul ist und … (Thalia G:, Klasse 6B)

Mit eindrucksvollen Stimmen und einer vielseitigen Geräuschkulisse wurde eine ganz neue Dimension des Theaters vorgestellt. Durch das fehlende Bild bot sich dem Zuhörer deutlich mehr Raum für Phantasie und Vorstellungskraft als in einer herkömmlichen Theatervorstellung. Die ausgebildeten Sprecher verstanden es auch ohne Kulissen und Kostüme Percy Jacksons Welt in den Köpfen ihrer Zuhörer entstehen zu lassen, so sah man lebhaft Furien, Minotauren und Satyrn vor dem inneren Auge, die ganz nach der eigenen Vorstellung gestaltet waren. (Lena Pilgrim, Ehemalige)

Wer jetzt mehr wissen will, muss unbedingt

a) das Buch lesen,

b) das Hörbuch anhören und

c) die Verfilmung anschauen.

Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein des Gymnasium Philippinum, der hilfsbereit wie immer einen Großteil der angefallenen Kosten übernommen hat.

(Für die AG Schülerbibliothek: A. Luigs)