FSJ am Gymnasium Philippinum

Ihr Ansprechpartner Phillip Jacobi ed.vresellihp@ibocaj.pillihp

Philippinum sucht FSJ-Bewerberin / -Bewerber f├╝r FSJ im Sport !!

 

Stellenausschreibung:

Die Fachschaft Sport des Gymnasium Philippinum sucht jedes Schuljahr eine(n) an Sport interessierte(n) Bewerber(in), der/die gerne mit Jugendlichen zusammen arbeitet und j├╝ngere Sch├╝ler betreut.

 

Interesse?

Dann melde dich schriftlich bei Herrn Jacobi.

 

Noch unsicher, ob das etwas f├╝r dich ist?

Dann lies erst einmal folgende Erfahrungsberichte.

Erfahrungsbericht 2021/2022

Nach dem erfolgreich bestandenen Abitur ÔÇô aber auch schon in der Oberstufe ÔÇô stellte ich mir die Frage, welchen Studiengang ich w├Ąhlen sollte und welcher Beruf am besten zu mir passt. Mir machte es schon immer Spa├č zu unterrichten, jedoch war ich mir unsicher, ob ein Lehramtsstudium die richtige Wahl w├Ąre. Dann wurde ich auf die M├Âglichkeit, ein freiwilliges soziales Jahr am Philippinum zu absolvieren, aufmerksam, weil ich selbst Sch├╝ler am Phille war. Beim Lesen der bisherigen Erfahrungsberichte wurde meine Neugier geweckt.

Nach der Einsendung einer Bewerbung und dem darauffolgenden kurzen Vorstellungsgespr├Ąch stand fest, dass ich mein FSJ am Philippinum absolvieren werde.

Nach den Sommerferien fand direkt ein f├╝nft├Ągiges Seminar der Sportjugend Hessen in Wetzlar statt, auf dem ich andere Freiwillige kennenlernen konnte und wir gemeinsam an theorielastigen Stunden, aber auch sportlichen Veranstaltungen teilgenommen haben. Die erste Woche an der Schule war sehr ungewohnt, da ich nun die Lehrer mit Vornamen ansprach, die mich einst unterrichtet hatten, und ich grunds├Ątzlich eine vollkommen andere Perspektive einnehmen musste; doch daran habe ich mich schnell gew├Âhnt.

Ich begleite t├Ąglich die Kollegen und Kolleginnen der Fachschaft Sport mit in den Sportunterricht, fungiere also als zweite Aufsicht und ├╝bernehme gelegentlich selbst Phasen der Stunde. Des Weiteren sorge ich f├╝r Ordnung im Ger├Ąteraum der Sporthalle und betreue t├Ąglich die┬ábewegte Mittagspause. An zwei Nachmittagen der Woche begleite ich au├čerdem Talentgruppen; so helfe ich beispielsweise jeden Freitag eine Gruppe von F├╝nftkl├Ąsslern im Basketball zu coachen.

Ich freue mich auf das kommende Jahr und hoffe mich als Person weiterentwickeln zu k├Ânnen und neue Einsichten zu gewinnen.

Tim Schaumann

Erfahrungsbericht 2018/2019

So wie viele meiner Mitsch├╝lerinnen und Mitsch├╝ler stand ich vor der Frage, was ich nach meinem Abi machen werde.Gleich studieren oder doch nochmal etwas Anderes machen? Ich war mir nicht sicher, ob ein Lehramtsstudium das Richtige f├╝r mich ist. Kann ich ├╝berhaupt mit Sch├╝lern umgehen oder bin ich doch zu sch├╝chtern? Viele Fragen besch├Ąftigten mich. Schlie├člich kam ich zu dem Entschluss, ein FSJ zu machen und hoffentlich nach dem Jahr, all meine offen stehenden Fragen beantworten zu k├Ânnen. Als ich von dem FSJ Platz im Bereich Sport an meiner Schule erfuhr, ahnte ich, dass dies etwas f├╝r mich sein k├Ânnte, da ich selber auch sportbegeistert bin und so schon einmal einen Einblick in das Berufsfeld des Lehrers bekommen k├Ânnte. Als ich die Zusage bekam, war ich gl├╝cklich und gespannt darauf, was mich erwartet.

Jetzt, nach einiger Zeit, kann ich sagen, dass das FSJ genau die richtige Entscheidung war. Sowohl am Philippinum, als auch bei den Gruppen des BC Marburg wurde ich nett aufgenommen. Ich leite eigenst├Ąndig eine Basketball AG f├╝r Dritt- und Viertkl├Ąssler an der Sophie von Brabant Schule, begleite den Sportunterricht und gehe mit zu Talentaufbau und ÔÇôf├Ârdergruppen. Au├čerdem beaufsichtige ich die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler in der bewegten Mittagspause.

Es macht Spa├č, den Kindern etwas beizubringen und ihnen die Freude am Sport zu vermitteln. In den insgesamt 5 Seminarwochen, einer Ausarbeitung und einer praktischen Pr├╝fung kann man zus├Ątzlich eine ├ťbungsleiterlizenz im Breitensport erwerben.

Fabienne Alof


 

Erfahrungsbericht 2012/2013

 

Nach der 13ten Klasse und einem bestandenen Abitur mit Sport als viertem Pr├╝fungsfach, ├╝berlegte ich mir, wie ich die Zeit bis zum Studium (Lehramt) sinnvoll nutzen und mich hinsichtlich dieses Studienganges noch weiter orientieren k├Ânnte.

Der Zufall und das mir bekannte Georg-Gassmann-Stadion in Marburg, mit dem dortigen Sitz des Kreissportamtes, brachten mich auf die Idee, mich dort nach M├Âglichkeiten eines Praktikums oder eines Freiwilligen Sozialen Jahres zu erkundigen.
Tats├Ąchlich wurde f├╝r das Gymnasium Philippinum noch ein/e FSJler/in gesucht. Ich bewarb mich, bekam die Zusage und bin ab dem neuen Schuljahr 2012/13 integriert in einem tollen Lehrerteam.

Ich begleitete die Sportlehrer in ihren Unterrichtsstunden, nehme an den Spielen teil, gebe Hilfestellungen bei den verschiedenen ├ťbungen, unterst├╝tze die kleineren Kinder und helfe beim Ab- und Aufbau der Ger├Ąte mit.
Das Philippinum unterst├╝tzt sportinteressierte Sch├╝ler, indem es in der Mittagspause die Sporthalle zur Verf├╝gung stellt. Die Aufsicht hierf├╝r ├╝bernimmt der/die FSJler/in zusammen mit einem Lehrer.
Eine weitere Aufgabe besteht in der Beteiligung und Unterst├╝tzung des Marburger Basketballvereins (BC Marburg) und die dortige Talentf├Ârdergruppe (TFG).

Als begeisterte Tennisspierlerin bot sich mir noch die M├Âglichkeit, durch die Bef├╝rwortung und die Unterst├╝tzung des Lehrerteams und des TV Marburg, eine eigene Tennis AG zu gr├╝nden. Die AG fand guten Zuspruch und es nehmen durchschnittlich zwischen 12-16 Sch├╝ler teil. Mit Unterst├╝tzung des Tennistrainers vom TV Marburg trainiere ich jeden Freitag von 13:30-15:00 die an Tennis interessierten Sch├╝ler. Der H├Âhepunkt der AG war die Wettkampfteilnahme an Jugend trainiert f├╝r Olympia in Melsungen.

F├╝r all diejenigen, die auch sp├Ąter noch Sportgruppen trainieren wollen, gibt es w├Ąhrend des sozialen Jahres die M├Âglichkeit die ├ťbungsleiterlizenz C im Breitensport zu erwerben. W├Ąhrend des Jahres nimmt man an f├╝nf Wochenseminare in der Sportjugend in Wetzlar teil. Die Inhalte, welche dort gelehrt werden, sind fester Bestandteil der ├ťbungsleiterlizenz. Durch eine schriftliche Ausarbeitung und eine praktische Pr├╝fung kann man die Lizenz erwerben.

F├╝r mich ist das Freiwillige Soziale Jahr eine Wissens- und Erfahrungsbereicherung. In dem Jahr sammelt man nicht nur Erfahrungen in der Betreuung und im Umgang mit Kindern/ Jugendlichen, sondern lernt selbst noch einiges in den einzelnen Sportarten dazu.

Katharina Rauhut

 


 

FSJ am Philippinum (2011/2012)

 

Schon nach meinem Vorstellungsgespr├Ąch war ich von der FSJ-Stelle am Philippinum ├╝berzeugt. Die beschriebenen Aufgaben und Einsatzbereiche entsprachen meinen Vorstellungen als sportbegeisterter Abiturient.


Als aktiver Fu├čballer und Skirennl├Ąufer war ich auf der Suche nach neuen Erfahrungen als Trainer, Lehrer und ├ťbungsleiter. Auch die M├Âglichkeit eine ├ťbungsleiterlizenz f├╝r Breitensport innerhalb der FSJ Seminaren zu erwerben, kam f├╝r mich wie gerufen.

 

Nach dem Einf├╝hrungsseminar in Frankfurt und den ersten 6 Wochen an der Schule kann ich meinen ersten Eindruck nun mehr als nur best├Ątigen.

Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen im Sportunterricht und in den ÔÇ×Bewegten-PausenÔÇť sowie in den Talentaufbaugruppen des BC Marburg ist stressfrei, interessant und macht Spa├č. Vor allem aber sind es die damit verbundenen Erfahrungen und Hintergr├╝nde, die mich beeindrucken, ver├Ąndern und von denen ich schon jetzt profitieren konnte.

All das, eingerahmt in ein wirklich nettes und kompetentes Team aus ÔÇ×KollegenÔÇť, Trainern und anderen FSJlern, bietet perfekte Bedingungen f├╝r weiter lehrreiche Monate am Philippinum.

26.09.11 Florian Dross

 


 

 

FSJ am Philippinum (2010/2011)

 

Mein Name ist Lukas Kurz, ich komme aus dem kleinen Dorf Sch├Ânbach und absolviere ein FSJ im Sport am Gymnasium Phillipinum.

 

Sport spielt in meinem Leben eine wesentliche Rolle, ich spiele aktiv Fu├čball und trainiere in meiner Freizeit eine Jugend-Fu├čballmannschaft.

 

Meine drei Hauptaufgaben in der Schule sind zum einen, dass ich bei verschiedenen Klassen, von der Jahrgangsstufe 5-13, den Sportunterricht begleite. Zum anderen betreue ich die ÔÇ×Bewegte MittagspauseÔÇť, die von Montag bis Donnerstag in der 6. und 7. Stunde stattfindet und an der alle Sch├╝ler, die in dieser Zeit frei haben, teilnehmen d├╝rfen. Meine dritte Aufgabe besteht in der Betreuung der Fu├čball AG sowie der Basketball AG. Dies geschieht gemeinsam mit einem Lehrer.

 

 

Da das Phillipinum eng mit dem BC Marburg zusammen arbeitet, habe ich auch dort eine Aufgabe. Ich trainiere dort die U10 und die U12/2 zusammen mit dem Basketballcoach David Irnich, das bedeutet zwei Trainingstermine unter der Woche und an manchen Wochenenden Basketballtuniere mit den Jungs.

 

Lukas Kurz

 


 

 

Mein Freiwilliges Soziales Jahr am Philippinum (2009/2010)

 

2009 war es soweit ÔÇô endlich Abitur und fertig mit der Schule!

 

Jedoch wusste ich noch gar nicht, ob ich dann eine Ausbildung oder ein Studium anfangen m├Âchte. In einer Studien- und Berufswahlberatung wurde ich dann auf ein Freiwilliges Soziales Jahr im Sport aufmerksam gemacht. Das ist ein einj├Ąhriges Bildungs- und Orientierungsjahr, das von der Sportjugend Hessen als Tr├Ąger angeboten wird. In diesem Jahr bekommt man einen Einblick ins Berufsleben und zudem wird das Engagement und die ├ťbernahme von Verantwortung gef├Ârdert. Das hat mich sehr angesprochen und ich begann mich in der Umgebung bei verschiedenen Vereinen zu bewerben. Eine Liste mit Einsatzstellen konnte ich auf der Homepage der Sportjugend Hessen finden.

Zu meiner Freude wurde ich zu einem Vorstellungsgespr├Ąch an das Gymnasium Philippinum eingeladen und konnte einen Dreiecksvertrag zwischen der Sportjugend Hessen, dem Philippinum und mir unterschreiben. Als FSJlerin habe ich eine 38,5 Stundenwoche und bekomme 300 Euro Taschengeld. Neben der Arbeit in Schule oder Verein nimmt man an Seminaren teil, wo man auch andere FSJlerInnen kennen lernt und wir gemeinsam eine p├Ądagogische Begleitung bekommen, Erfahrungen austauschen und eine Pers├Ânlichkeitsbildung und sportp├Ądagogische Qualifikation erfahren. Auf diesen Seminaren kann man auch kostenlos eine Lizenz zum ├ťbungsleiter im Breitensport absolvieren.

 

 

Am Phille habe ich folgende Aufgaben: unter der Woche begleite ich einige SportlehrerInnen in ihren Unterricht, hospitiere und ├╝bernehme auch eigenst├Ąndige Stundenteilen, wie z.B. das Aufw├Ąrmen. Nachmittags stehen dann die Basketball-Talentaufbaugruppen, AGÔÇÖs, als auch die ÔÇ×Bewegte MittagspauseÔÇť auf meinem Plan. Ich beteilige mich aber auch an Wandertagen, diversen Organisationen, Wettk├Ąmpfen, Bundesjugendspielen, dem Schulskikurs und konnte sogar als Begleitperson mit nach Schottland fahren.

 

Das Phille ist zum ersten Mal Einsatzstelle f├╝r ein FSJ im Sport und steht in Kooperation mit dem BC Marburg. Der Basketballsport ist stark an der Schule vertreten und ich werde fast t├Ąglich mit diesem Sport konfrontiert. Ich war erst totale Basketballanf├Ąngerin, habe aber schon in den ersten Monaten viel ├╝ber Basketball gelernt und selbst Interesse zu diesem Sport entwickelt.

 

Ein FSJ im Sport kann so ziemlich jeder machen, der daran interessiert ist mit Kindern und Jugendlichen zusammenzuarbeiten und Spa├č an Spiel, Sport und Bewegung hat. Es wird anerkannt als Wartesemester bei der ZVS (Zentralstelle f├╝r die Vergabe von Studienpl├Ątzen) und kann anstelle eines Zivildienstes von anerkannten Kriegsdienstverweigerern absolviert werden.

 

Meine Erwartungen von dem FSJ sind, dass ich selbstsicherer vor Gruppen auftreten kann. Au├čerdem m├Âchte ich meine sportspezifischen Kenntnisse erweitern. Mir gef├Ąllt mein FSJ sehr gut und ich bin mir sicher, dass sich meine Erwartungen erf├╝llen werden.

 

 

Ich empfinde es als sehr positiv, an einer Schule eingesetzt zu sein, weil ich hier aus vielen verschiedenen Bereichen Erfahrungen sammeln kann und es sehr abwechslungsreich ist. Schulen sind f├╝r mich kein fremdes Gebiet und ich f├╝hle mich nicht wie ins kalte Wasser geschmissen. Au├čerdem habe ich hier sehr nette Kollegen und Kolleginnen, mit denen ich mich gut verstehe.

 

 

Ich freue mich auf die kommenden Monate und Aufgaben, die f├╝r meinen weiteren Lebensweg sicher n├╝tzlich sein werden.

 

 

Isabelle Eheg├Âtz

 

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